Sie finden uns im:

Oststraße 51
40211 Düsseldorf
Tel.: 02 11/16 888 968
Fax: 02 11/ 16 888 969
E-mail: schmerz-reha@t-online.de

Behandlungsspektrum unserer Praxis:

Konservative Orthopädie

Typisch „orthopädische“ Krankheitsbilder, Überlastungssyndrome,  Gelenkverschleiß (Arthrose), Arthritis, Rheuma, Rücken- und Nackenschmerzen, Bandscheibenprobleme,Ischias

Muskelschmerzen, Nervenschmerzen, Kopfschmerzen, Regelbeschwerden bei Frauen.

Alle akuten und chronischen Schmerzsyndrome.

Massage  und Physiotherapie in unsere Praxis und  Lymphdrainage, KG-Gerät und Manuelle Therapie in der Kooperations-Physiotherapie-Praxis durch erfahrene Physiotherapeuten und Masseuren.  

Lymphdrainage, gerätegestützte Krankengymnastik sowie manuelle Therapie erfolgt durch erfahrene Physiotherapeuten und Masseure in einer kooperierenden Physiotherapie-Praxis.

Verordnung von Massagen und Physiotherapie im Rahmen des individuellen Behandlungsplans für alle gesetzlich und privat versicherten Patienten.


Schmerztherapie

Im Vordergrund vieler Leiden (z.B. der Orthopädische, der Neurologie, Rheuma etc.) steht oftmals die Schmerzsymptomatik. Der Schmerz kann sich hierbei verselbständigen und ein für sich eigenständiges Krankheitsbild sein (Schmerzgedächtnis).
Je früher ein schmerzhaftes Geschehen effektiv behandelt wird, desto besser sind die Chancen auf Heilung. Daher sollte die Schmerztherapie sehr früh einsetzen und nicht ausschließlich als „letzte Rettung“ betrachtet werden.
Eine Zusammenschau von Krankengeschichte, Vorbefunden und aktuellem Schmerzgeschehen ergibt die Diagnose, auf die dann multimodale Therapien mit medikamentösen und nicht medikamentösen Behandlungsmethoden folgen.
Auch minimalinvasive Verfahren wie Wirbelsäuleninjektionen unter EKG-Monitorüberwachung, Gelenkinjektionen, Neuraltherapie und Mesontherapie  kommen zur Anwendung.
Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten aus allen anderen Fachrichtungen, Psychologen und Physiotherapeuten/Masseuren findet statt.


Interventionelle Schmerztherapie

Bei Wirbelgelenkarthrose (Spondylarthrose), Bandscheibenvorfällen oder bei so genanntem engen Spinalkanal (Spinalkanalstenose) können die an der Wirbelsäule austretenden Nervenwurzeln bedrängt werden, und es kommt in diesem Bereich zu einer Degeneration, Entzündung und Schwellung. Meistens findet dies an der Lendenwirbelsäule statt und Patienten empfinden dann starke Schmerzen, Kribbeln, Ausstrahlung oder Schwäche in den Beinen.
Nach Feststellung der Diagnose kann ich eine gezielte Einspritzung (Facettenblockade) von einem Betäubungsmittel Cortison  in die entzündete Facettengelenkedurchgeführt werden. Es kommt dadurch überwiegend zu einer starken Entzündungshemmung und nachfolgend zu einer raschen Schmerzlinderung.


Rehabilitative Medizin und Physiotherapie

- Physiotherapie, Krankengymnastik
- Physikalische Therapie
- Wärmeanwendung
- Manuelle Therapie
- Muskelaufbautraining
- Reizstromtherapie
- Wassergymnastik
- auch Akupunktur sowie weitere elektrotherapeutische Behandlungsmethoden (z.B. TENS-Therapie) sind je nach Stadium der Erkrankung indiziert.
- Bei Arthrosen der Beingelenke können außerdem dämpfende Einlagen, Gehstock, Schienen und Orthesen zu einer Besserung der Symptome beitragen.
- Da regelmäßige Bewegung den Bewegungsapparat und die Gelenke unterstützt, ist diese ebenfalls empfehlenswert. Insbesondere bei sportlichen Aktivitäten sollten Sie auf Gelenkschonendes Verhalten achten. Wir beraten Sie diesbezüglich gerne.


Traditionelle Chinesische Medizin (Akupunktur)

 Akupunktur - Körper - und Ohrakupunktur - ist ein Teilgebiet der tradionellen chinesischen Medizin und wird schon lange in Europa angewendet. Ihre Wirkung hat jahrhundertelange lange Tradition und ist in die Philosophie der chinesischen Medizin eingebettet. Die chinesische Medizin betrachtet den Menschen in seiner Ganzheit und ist nicht in einzelne Fachrichtungen getrennt, wie unsere westliche Medizin.
Mit Hilfe der dünnen Nadeln werden Krankheiten geheilt, Schmerzen gelindert und die Lebensqualität  gesteigert.  
 Die Akupunktur wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für viele Krankheitsbilder empfohlen.

Folgenden Beschwerden und Erkrankungen werden mit Akupunktur bei uns in der Praxis  behandelt:

-Erkrankungen des Bewegungsapparates, akute und chronische Beschwerden (Schulterschmerzen, Tennisellenbogen,   Arthrose)
- Probleme der Wirbelsäule ( z.B. Nackenschmerzen, Zervikobrachialgie, Rückenschmerzen, Lumbalgie, Ischias etc.)
- Rheumatische Erkrankungen
- Muskelverspannungen, Achillessehnenerkrankungen
- Kopfschmerzen, Migräne
- Fibromyalgie
- Neurologische Krankheiten, wie z.B.:

  • Trigeminusneuralgie, Facialisparese,  Polyneuropathie und andere Neuralgien
  • Depressive Verstimmungen
  • Unruhezustände
  • Erschöpfungssyndrom, Abgeschlagenheit
  • Schlafstörungen
  • Schwäche des Abwehrsystems
  • Gürtelrose (Herpes Zoster) und postzöstersche  Neuralgie
  • Sexuelle Disharmonie, Libidostörungen
  • Prostatabeschwerden, Potenzstörungen bei Männer
  • Unterbauchschmerzen bei Frauen, Dysmenorrhoe,  Regelstörungen, Fruchtbarkeitsstörungen, Wechseljahresbeschwerden
  • Suchtkrankheiten (Ess-Sucht, Adipositas, Raucherentwöhnung)
  • Allergien und Erkrankungen der Atemwege, wie z.B. Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien, allergisches Asthma.

Die meisten Patienten empfinden die Akupunktur – nicht selten schon bei der ersten Behandlung – als schmerzlindernd, wohltuend, entspannend und oft verblüffend schnell wirksam.
Bei entsprechende Diagnose lässt sich der Heileffekt der klassischen Körperakupunktur durch ergänzende Maßnahmen verstärken.
Besonders wohltuend ist die Moxibustion, eine spezielle Wärmebehandlung der Akupunktur durch Abbrennen von getrockneten Beifußblättern. Alternativ können hierzu auch andere Wärmeträger (TDP-Lampe) eingesetzt werden.
Auch Schröpfen und Schröpfkopfmassage können die Akupunktur unterstützen, da sie einen heilsamen Reiz auf die gewählte Körperregion ausüben, Verspannungen und Schmerzen lindern und innere Organe positiv beeinflussen.
Bei neurologischen Krankheiten (Trigeminusneuralgie, Fazialisparese, Fußheberschwäche) empfiehlt es sich, die klassische Akupunktur mit ESA (Elektro-Stimulations-Akupunktur) zu kombinieren.


Antihomotoxische Medizin

Versteht sich als erweiterte Form der Homöopathie, bei der vorwiegend homöopathische Komplexpräparate zum Einsatz kommen. Einsatzgebiete: individuell bei unterschiedlichsten Beschwerden.

 Arthrose-Kur:

 Zielsetzung der Arthrose-Kur:
Infusionen und Mischinjektionen:
Traumeel S: entzündliche und mit Entzündungen verbundene degenerative Prozesse
( z.B. Sehnenscheiden-, Schleimbeutelentzündungen, Tennisarm, Arthrosen der Hüft-, Knie- und kleinen  Gelenke).
Zeel compositum N: Rheumatische Gelenkbeschwerden mit Rötung, Schwellung, Überwärmung.
Discus compositum N : Wirbelsäule-, Bandscheiben-, Gelenk- und Bindegewebserkrankungen.
Einsatzgebiete: Diese Infusionen und Mischinjektionen  zweimal wöchentlich bei Wirbelsäulenbeschwerden, Arthrose, Rheuma, Gelenk- und Bindegewebserkrankungen  entzündlicher oder degenerativer Genese.
Die Arthrosekuren kommen allein oder in Kombination mit einer Akupunkturbehandlung,  Schröpfen und Schröpfkopfmassagen, Physiotherapie und spezielle Übungstherapie (Qi-Gong, Tai-Chi) zum Einsatz.

Biologische Entgiftung und ausleitende Verfahren

Zur Harmonisierung und Stärkung des Körpers werden individuelle und je nach Beschwerdebild natürliche Arzneien, Vitamine und Mineralien zusammengestellt.
Die Verabreichung erfolgt über Injektionen oder Infusionen, damit eine optimale Wirkstoffanflutung im Körper erreicht wird. Die Aufbaukuren kommen allein oder in Kombination mit einer Akupunkturbehandlung oder aber auch imkosmetisch-ästhetischen Bereich zum Einsatz.
Einsatzgebiete:  Stress-Syndrome,  Erschöpfung, Hautprobleme, Hautvitalisierung, Anti-Aging, verschiedenste Schmerzsyndrome im Bewegungsapparat, Migräne, Übersäuerung, Ausleitung von Schadstoffen, Stoffwechselanregung allgemein und unterstützend bei Gewichtsabnahme, Allergien,   Reizdarm, Störungen im Verdauungsapparat, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit usw.

Biologische Entgiftung und ausleitende Verfahren

Im Laufe des Lebens nimmt jeder Mensch gute und schlechte Stoffe über die Nahrung oder durch Zahnfüllstoffe/-ersatz auf: Schwermetalle, Spuren von Düngemittel oder auch unwissentlich Medikamente über behandelte Tiere beim Fleischverzehr.
So wirkt die Entgiftungskur:
- Aktiviert den Stoffwechsel
- Verbessert die Ausleitung von Stoffwechselschlacken
- Unterstützt die Funktion der Entgiftungsorgane Darm, Leber, Galle und Niere
- Regt die Selbstheilungskräfte an

Eigenbluttherapie

Naturheilkundliches Verfahren, Umstimmungs- oder Reiztherapie, die schon im 3. Jh. v. Chr. in der chinesischen Medizin beschrieben wird und in Europa gegen Ende des 19.Jh.wiederentdeckt wurde. Die Behandlung wird in erster Linie zur Stimulierung der Abwehrkräfte eingesetzt.
In ansteigender Menge -bis zu 5 ml-wird  eigenes Blut aus der Vene entnommen und dem Patienten in den Gesäßmuskel injiziert.
Die Behandlung erfolgt in der Regel 10 mal und je nach Beschwerdebild werden dem Blut vor der Injektion bestimmte naturheilkundliche /homöopathische Mittel zur Wirkungsverstärkung und -spezifizierung zugesetzt. Über verschiedenste biochemische und physiologische Prozesse werden die Abwehrmechanismen des Körpers gezielt angeregt.
Das Blut wird zum Informationsträger für den Organismus. Mit dem Ziel der Heilung wird ein lokaler "Entzündungsreiz" gesetzt, der eine Zell-Aktivierung und eine Mobilisierung der Verteidigungskräfte aller Organe zur Folge hat.
Die Wirkung der Eigenbluttherapie besteht u.a. in Besserung des Allgemeinbefindens, Besserung von Depressionen, Verbesserung der Schlafqualität, Appetitanregung, allgemeine Rekonvaleszenzförderung, analgetische Wirkung bei chronischen Schmerzzuständen, Erhöhung der Drüsentätigkeit, Antientzündliche Wirkung, Reduzierung stark wirkender Arzneigaben.
Einsatzgebiete: Chronische Atemwegsinfekte, Angina, Bronchitis, rheumatische Beschwerden, Gelenksarthrosen, Hauterkrankungen, Allergien, Heuschnupfen, Reizblase, konstitutionelle Blasenschwäche, Prostatitis, Haarausfall, Gastritis, Colitis uvm.

Mesotherapie

Besondere Injektionsbehandlung, Indikationen: Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Durchblutungs- und Wundheilungsprobleme, Abwehrschwäche, Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, gynäkologische Beschwerdebilder, ästhetische Medizin : z.B. bei Bindegewebsschwäche, Gesichtsfalten und Haarausfall .

Die intelligente Verbindung aus Neuraltherapie, Akupunktur und Arzneitherapie ist eine moderne Behandlungsmethode, die in Frankreich seit mehr als 30 Jahren erfolgreich praktiziert wird. Medikamentenmischungen in geringster, homöopathischer Dosierung werden mittels Mikroinjektionen am Erkrankungsort appliziert und bewirken Heilung bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern aus praktisch allen Gebieten der Medizin. Durch die synergistischen Effekte der Mesotherapie sind bei chronischen und hartnäckigen Leiden oder Schmerzzuständen oft Erfolge zu erreichen, auch in "ausbehandelten" oder therapieresistenten Fällen.
Einsatzgebiete: Durchblutungs- und Wundheilungsprobleme, Arthrosen aller Art, rheumatische Erkrankungen, Sportverletzungen und Überlastungsschäden, Abwehrschwäche, Erschöpfungs- und Stresssyndrome, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Migräne, Zigarettenentwöhnung, Gynäkologie, ästhetische Medizin, z.B. Mesolift-Faltenbehandlung, Haarausfall usw.


Prävention

Prävention bedeutet vorbeugen, Rehabilitation bedeutet Wiederherstellen.
In einer Welt, in der die Menschen immer älter, die technischen Errungenschaften immer größer und die Bewegungsspielräume immer kleiner werden, beobachten wir eine steigende Zahl von Erkrankungen des Bewegungsapparates und viele junge Menschen sind bereits von solchen Erkrankungen bedroht.
In dieser Einrichtung wollen wir dabei helfen entweder „die Behinderung zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen abzuwenden“ (§4 (1), Abs. 1 SGB IX) (Rehabilitationsprinzip) oder alle Maßnahmen zu ergreifen, um eine drohende Behinderung oder Erkrankung zu vermeiden (Präventionsprinzip). Diese beiden Behandlungsziele finden sich in unserer Einrichtung vor allem für Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates wieder und hier noch einmal speziell bei Erkrankungen des die Bewegung fördernden Muskelsystems.
Dabei steht die individuelle Persönlichkeit, ihr familiäres Umfeld, ihr Arbeits- oder Schulumfeld, ihre sportliche Aktivität immer im Vordergrund unserer gesamten Therapieplanung.


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